SPATENSTICH IN ALTENBURG

18 Wohnungen, 23 Stellplätze,  ein neues Geschäft sowie ein neuer Platz als Treffpunkt

Am letzten Tag im August griffen Bezirksbürgermeister Frank Hofacker, GWG-Geschäftsführer Ralf Güthert und Klaus Kessler sowie Sokratis Molochidis vom zuständigen Architekturbüro Schulz Architekten aus Tübingen und Matthias Brauße vom ausführenden Baunternehmen List in Altenburg zum Spaten und gaben so das Startsignal.

 

Die Gesamtfläche des neu entstehenden und zu vermietenden Wohnraums liegt bei rund 1.200 qm, dazu kommen 258 qm zusätzliche Ladenfläche für Altenburg. Dabei entstehen elf 2-Zimmer- und sechs 2,5-Zimmer-Wohnungen, zusätzlich eine 4-Zimmer-Maisonette-Wohnung. „Mit dem Neubau von kleineren Wohnungen reagiert die GWG Reutlingen auf den aktuellen Bedarf in Altenburg“, erklärte Klaus Kessler, technischer Geschäftsführer der GWG Reutlingen, bei seiner Rede.

„Das Projekt liegt mir am Herzen“, betonte Bezirksbürgermeister Frank Hofacker den Stellenwert, den der Neubau für ihn und die Entwicklung des Stadtteils hat. Besonders wichtig ist Hofacker auch, dass neben den Wohnungen die Möglichkeit entsteht, den Einzelhandel in Altenburg weiterzuentwickeln.

 

Die geplante Bebauung besteht aus zwei- und dreigeschossigen Gebäuden, die sich gut in das Altenburger Ortsbild und die topografischen Gegebenheiten einfügen. Das ausführende Architekturbüro Schulz Architekten zeichnete bereits für den Neubau der benachbarten Volksbank verantwortlich. Ein weiterer Bonus der Bebauung: Neben Wohnungen, Stellplätzen und einem Geschäft entsteht in der neuen Ortsmitte ein kleiner Platz, der öffentlich genutzt werden darf und soll.