Das bisschen Haushalt

macht sich von allein

 

Abfall ist kein Müll

Gelber Sack / gelbe Tonne:

  • Verpackungen aus Kunststoff
  • Aluminium
  • Weißblech und Verbundmaterialien
  • Aludeckel von Plastikbecher trennen

Altglas:

  • Flaschen
  • Obst-, Gemüse- und Marmeladegläser
  • Nach Farben trennen

Altpapier:

  • Papier
  • Pappe
  • Kartonagen
  • Kataloge
  • Zeitungen

Biotonne:

  • Obstschalen
  • zubereitete, feste Speisen
  • Kaffeefilter
  • Teebeutel
  • Unkraut

Restmüll:

  • Hygieneartikel
  • Taschentücher
  • Staubsaugerbeutel
  • Zigarettenkippen
  • beschichtetes Papier
  • Tierstreu

Müll-Mythen

Pizzakartons und Backpapier im Altpapier:

Beides gehört in den Restmüll.

Kassenbons, Fahrkarten, Parktickets und Geschenkpapier im Altpapier:

Diese müssen ebenfalls im Restmüll entsorgt werden.

Papiertaschentücher und Küchenkrepp im Altpapier:

Sie kommen in den Restmüll.

Alles aus Plastik in die Gelbe Tonne:

Plastikgegenstände, die keinen grünen Punkt haben, gehören in den Restmüll, wie z. B. Zahnbürsten, CD-Hüllen, Stifte und Plastikspielzeug.

Verpackungen ineinander stapeln, um Platz zu sparen:

Das erschwert den Recycling-Prozess und kostet unnötig Energie.

Bioplastik in die Biotonne:

Bitte nicht, denn die meisten kompostierbaren Verpackungen brauchen zu viel Zeit, um sich zu zersetzen.

Kehrwoche leicht gemacht

Kleine Kehrwoche:

Reinigen der Treppenhäuser und des Flurbereichs mit Boden und Fenstern.

Große Kehrwoche:

Reinigen der Treppenhäuser und des Flurbereichs mit Boden und Fenstern sowie Säubern des Eingangsbereiches, der Allgemeinräume, der Treppe zum Untergeschoss, Kellerflure und Waschräume sowie des Gehwegs.

Winterdienst:

Schnee räumen und abstumpfendes Mittel auf öffentliche Wege und Hauszugänge streuen.

Gut zu wissen:

Nach und nach wird die Kehrwoche von Dienstleistern übernommen und Sie müssen nicht mehr selbst tätig werden.

Gesund wohnen und sparen

Heizen:

Die optimale Raumtemperatur liegt zwischen 19 und 20 Grad, am besten in der kompletten Wohnung die gleiche Raumtemperatur einstellen.

Lüften:

Mehrmals täglich Stoßlüften sorgt für den notwendigen Luftaustausch. Vorher Thermostat herunterdrehen. Das Stoßlüften hilft auch bzgl. der Luftfeuchtigkeit. Diese sollte zwischen 40 und 50 % liegen.

Schimmelbildung vorbeugen:

Die Fenster nur kurz kippen, stattdessen Stoßlüften. Die Wohnung heizen und auf die richtige Luftfeuchtigkeit achten.

Strom sparen:

Licht und Geräte ausschalten, wenn sie nicht benötigt werden, Ladekabel rausziehen, Mehrfachstecker mit Schalter nutzen.

Das ist in Ordnung

Alles hat seinen festen Platz:

Ob Schrank, Kommode oder Regal – es gibt genügend Möbel, die Stauraum bieten.

Feste Zeiten für bestimmte Bereiche:

Routinen erleichtern den Alltag – bestimmte Tage für bestimmte Räume auch.

Im Vorbeigehen:

Bei jedem Gang von dem einen in den anderen Raum eine Kleinigkeit aufräumen.

Weniger kaufen:

Nur kaufen, was in die Wohnung passt und oft genutzt wird.

Grüner Daumen für alle

Eierschalenwasser:

Das Wasser ist nährstoffreich und tut den Pflanzen gut.

Alkohol:

Ein Teelöffel Wodka in der Vase tötet Bakterien.

Kein Stress mit den Nachbarn

Nachbarschaft:

Rücksicht, Verständnis und Unterstützung sind das A und O. Neue Nachbarn sollten willkommen sein und integriert werden.

Konflikt:

Oft handelt es sich dabei um Unwissen oder Missverständnisse. Gespräche mit dem Nachbarn helfen. Wenn der Konflikt nicht untereinander zu lösen ist, sind die Mitarbeiter des Kundencenters Ansprechpartner.

Sprechstunde:

Unterstützung durch Berater des Sozialmanagements gibt es donnerstags von 15:30 bis 17:00 im Geschäftsgebäude der GWG Reutlingen.